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  • Manuel

    Manuel 15:12 am 28. June 2017 permalink | Antwort
    Tags: , AliPay, , , Data Revolution, Deep Learning, , Ride for Charity, Social Entrepreneurship,   

    China auf der Überholspur 

    Montag Abend gegen 22 Uhr bin ich (nach einem anstrengenden Rückflug) wieder heil in Berlin-Tegel gelandet. Wer meine Instagram Stories verfolgt hat, wird mitbekommen haben, wie fortgeschritten das Leben im fernen Osten im Vergleich zu Deutschland ist. Kleines Beispiel gefällig?

    Um sich einen Kaffee in einem Studentencafé in Hangzhou kaufen zu können, ist man darauf angewiesen, mit der App AliPay zu bezahlen. Das läuft dann nach folgendem Schema ab: An der Kasse scannt man einen QR-Code, die App registriert die Bankdaten des Cafés sowie die abgewickelte Rechnung und über einen weiteren Klick, ist der Kaffe bezahlt. Bargeld und Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Weiterlesen...

     
  • Manuel

    Manuel 12:20 am 2. June 2017 permalink | Antwort
    Tags: , , Business-Projekte, , Flugstrecke, , Keynote Speakers, , , Wochenplan   

    Ready for Hangzhou 

    In weniger als 24 Stunden geht es los! Urlaub ist beantragt, Visum habe ich in der Tasche und der Koffer ist fast fertig gepackt. Zur morgigen Mittagszeit werde ich dann von Berlin aus zwei Stunden nach Amsterdam fliegen, anschließend folgt der Langstreckenflug nach Peking (fast 10 Stunden) und als letztes steht ein dreistündiger Inlandflug mit der China Eastern Airlines zum Zielflughafen nach Hangzhou auf dem Plan.

    Puh, das ist eine Menge Zeit zum Totschlagen! Letztes Mal habe ich mir eine Reihe von Filmen und Serien auf dem Mediaplayer im Flugzeug angesehen, weil ich zu den Menschen gehöre, die in den unbequemen Sitzen so schnell kein Auge zudrücken können. Für den morgigen Flug habe ich mir ein paar Wirtschaftsmagazine und chinesische Lehrbücher eingepackt, damit ich in der Zeit wenigstens ein bisschen was sinnvolles tun kann (ich lese leider viel zu wenig). Weiterlesen...

     
  • Manuel

    Manuel 10:24 am 27. April 2017 permalink | Antwort
    Tags: , App Development, , , , , , Networking, Silicon Valley,   

    Einladung zum Networking nach Hangzhou 

    Bild könnte enthalten: TextFreudige Nachrichten erreichten mich am heutigen Morgen! Es war eine E-Mail von Jay Shi, dem Organisator des ASES Zhejiang, mit der Zusage, dass ich zum diesjährigen Summit eingeladen bin und eine Woche lang in Hangzhou verbringen darf. ASES ist eine Abkürzung für Asia-Pacific Student Entrepreneurship Society, also eine Organisation für junge Gründer und Studenten, die sich speziell für Tech Startups im asiatischen Raum interessieren.

    Eingeladen wurde ich vor drei Wochen von einer Freundin, die ich vor zwei Jahren bei meinem Freiwilligendienst bei Greenway China kennengelernt habe. Sie arbeitet neben der Uni als Promoterin für die Organisation und hat über Facebook mitbekommen, dass ich mich für Unternehmensgründungen und App-Entwicklung interessiere. Da ich im Moment, wie im vorletzten Post erwähnt, ein kleines Softwareprojekt am Laufen habe, habe ich sofort die Initiative ergriffen und mich beworben. Daraufhin folgte ein kurzes Skype Interview mit den Veranstaltern. Weil der Summit unter dem Motto "Mobile Internet: Another Living Style" stattfindet, haben wir uns über die Zukunft von Anwendungen und Dienstleistungen in den Bereichen „Mobile Payment“ (z.B. PayPal), „Mobile Transportation“ (z.B. Uber) und „Mobile Entertainment“ (Facebook, Twitter, Instagram) ausgetauscht.

    Wenn nichts dazwischenkommt, fliege ich nun Anfang Juni nach Hangzhou, einer 200 km von Shanghai entfernten Stadt mit 8 Millionen Einwohnern. Wirtschaftlich hebt sich die Stadt dadurch ab, dass die Alibaba Group und 2655 weitere Startups dort ihren Sitz haben. Hangzhou wird deshalb oft als das „Silicon Valley von China“ bezeichnet.

     

     
  • Manuel

    Manuel 15:48 am 28. July 2016 permalink | Antwort
    Tags: , , Gongcheng, , , Li River, Reisterrassen, Tempel, TV Tower,   

    Mein Ausflug ins Land des Lächelns - Teil 3 

    reisen8

    Wenn man schon mal in China ist, sollte man natürlich die Gelegenheit nutzen, einige der zahlreichen Orte und exotischen Landschaften zu erkunden. Allerdings ist das Land mit über 9.000.000 km² fast 27 mal größer als Deutschland, sodass es nahezu unmöglich ist, jeden einzelnen Zipfel zu sehen. Allein zwischen Guilin und Peking beträgt die Luftlinie knapp 2.000 km. Bei einer solchen Distanz kann man sich wirklich glücklich schätzen, in einem gut klimatisierten Flugzeug zu sitzen, anstatt sich für 24 Stunden in einen der chinesischen Züge quetschen zu müssen.

    Weil ich hauptsächlich wegen der Freiwilligenarbeit in China war, hatte ich leider nur an den Wochenenden die Gelegenheit, mit Bus oder Taxi in nahe gelegene Städte im Umkreis von 100-200 km zu verreisen, sodass ich mir den Handstand auf der chinesischen Mauer für den nächsten Besuch aufheben musste.Weiterlesen...

     
  • Manuel

    Manuel 18:25 am 14. April 2016 permalink | Antwort
    Tags: , Englischunterricht, , Flashcards, , , Grundschule, Kindergarten, Summer Camp,   

    Mein Ausflug ins Land des Lächelns - Teil 2 

    Nach dem abenteuerlichen Beitrag über meinen turbulenten Flug nach China, möchte ich heute mehr über den Alltag in China, vor allem über meine Arbeit als Englischlehrer in Fengyan, schreiben. Zu Beginn möchte ich mal vorwegnehmen, dass das Thema Lehren komplexer ist, als man es sich als Außenstehender vorstellen mag. Da ich bis dato ein frischgebackener Abiturient war und jahrelang darauf getrimmt wurde, zuzuhören und Wissen aufzunehmen, war es für mich eine völlig neue Erfahrung, die Rolle des „Wissensvermittlers“ einzunehmen.Weiterlesen...

     
  • Manuel

    Manuel 18:09 am 28. March 2016 permalink | Antwort
    Tags: Amsterdam, , China Southern Airlines, Flughafen, , , Internetzensur, KLM Royal Dutch Airlines, Peking, Reisepass   

    Mein Ausflug ins Land des Lächelns - Teil 1 

    Lange genug habe ich es versprochen, doch nie bin ich dazu gekommen. Nach nun fast neun Monaten ist es höchste Zeit, um mal ein paar Worte darüber zu verlieren, wie ich die Zeit, sozusagen meine letzten großen Sommerferien, zwischen Abitur und Studium totgeschlagen habe. Kurzgefasst hatte ich mich relativ spontan dazu entschieden, am 4. Juli, das war genau der Tag nach unserem Abiball, in einen Flieger nach Peking zu steigen. In China, quasi am anderen Ende der Welt, habe ich das große Abenteuer gesucht und hatte vor, als Volunteer („Freiwilligenarbeiter“), die folgenden neun Wochen, Englisch in einem Kindergarten zu unterrichten.Weiterlesen...

     
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